Jugendarbeit Regensdorf
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Mobile Jugendarbeit

Wir sind regelmässig als Gast an Jugendtreffpunkten im öffentlichen sowie im virtuellen Raum unterwegs

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Unterwegs zu Fuss

Wir sind regelmässig im Zweierteam auf den Strassen von Regensdorf unterwegs und an den Treffpunkten von Jugendlichen zu Gast. Im Vordergrund steht dabei die Beziehungsarbeit zu den Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit ihren Bedürfnissen an den öffentlichen Raum. Wir informieren die Jugendlichen über ihre Rechte und Pflichten, wenn sie sich im öffentlichen Raum aufhalten, ohne dabei eine Ordnungsfunktion einzunehmen. 

Bei Konflikten vermitteln wir zwischen den verschiedenen Positionen und treten dabei anwaltschaftlich für die Interessen der Jugendlichen ein.


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Feuertonne-Aktionen

Immer wieder trifft man uns mit der Feuertonne an verschiedenen Plätzen in Regensdorf an.

Die Orte und den Inhalt für unsere Feuertonne-Aktionen können durch Jugendliche und junge Erwachsene mitbestimmt werden. Das kann zum Beispiel gemeinsames Grillieren, Federball spielen, Diskussionen über ihre Treffpunkte oder viele andere Aktivitäten beinhalten. So beleben wir mit der Feuertonne verschiedene Plätze im öffentlichen Raum oder ergänzen Treffpunkte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit unserem Angebot.


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Unterwegs mit Alpi

Unser Partner Alper Bingöl ist, was Jugendliche im öffentlichen Raum von Regensdorf angeht, eine Schlüsselperson. Seit Jahren ist Alpi zu Tages- und Nachtzeiten auf den Strassen und Plätzen im Furttal unterwegs - Alpi kennt Alle und Alle kennen Alpi. 

Auch wir sind regelmässig zusammen mit Alpi auf den Strassen und in allen Quartieren von Regensdorf unterwegs. Durch Alpi knüpfen wir immer wieder neue Kontakte zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen und entdecken neue Treffpunkte, manchmal auch sogenannte "Brennpunkte", an denen wir vermittelnd Einfluss nehmen und eine konstruktive Kommunikation zwischen involvierten Parteien fördern.


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Auf dem Schulhausplatz

Alle zwei Wochen sind wir auf dem Schulhausplatz der Sekundarschule Ruggenacher anzutreffen. Viele Schülerinnen und Schüler kennen uns bereits und kommen gerne für ein kurzes Pausengespräch auf uns zu. Wir erzählen von anstehenden Angeboten und Projekten, verteilen unsere Flyer, knüpfen neue Kontakte und nehmen Bedürfnisse und Anliegen der Jugendlichen auf, welche wir möglichst in unsere Arbeit einfliessen lassen.


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Online unterwegs

Schon längst gehört auch der virtuelle Raum zur Lebenswelt von Jugendlichen. Und auch im virtuellen Raum entstehen Treffpunkte und Aufenthaltsplätze, die von Jugendlichen gerne genutzt werden. 

Wir sind deshalb in den wichtigsten sozialen Medien präsent und im regelmässigen Kontakt mit den Jugendlichen. Auch in diesen Räumen bewegen wir uns zurückhaltend als Gäste der Jugendlichen, pflegen Beziehungen, machen auf unsere Angebote aufmerksam und klären die Jugendlichen über ihre Rechte und Pflichten  sowie Gefahren und Chancen des virtuellen Raums auf.